Mrz 282017
 

der Artikel beschreibt das klassische Vorgehen von Vermietern, die in ihren Wohnungen gezielt Modernisierungen durchführen, um die Mieten erhöhen zu können. Den Vermieter dürfen bis zu elf Prozent der Modernisierunsgkosten auf die Miete umlegen. Es kommt zur Verdrängung von Einkommensschwächeren Bewohnern, die sich die teuren und mitunter für sie kaum nützlichen Modernisierungen nicht leisten können. Dies wird am Beispiel der Buwog Group aufgezeigt, die in der Tempelhofer Gontermannstraße 232 Wohnungen „sanieren“ wollen.

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