Jan 302018
 

Die Münchner SPD hat einen Plan zur Begrenzung der Mieterhöhung im Rathaus vorgelegt. Sie kritisiert unter anderem einfache Schlupflöcher bei der Mietpreisbremse. Die Stadt ist jedoch bei der Umsetzung einiger Punkte, etwa der Kappungsgrenze von Mieten, auf die Mitwirkung des Bundes angewiesen.

Folgender Artikel zeigt, wie München versucht, gegen unangemessene Mieterhöhungen vorzugehen:

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Jan 262018
 

Grußwort StSE anlässlich der Veranstaltung „Die gemordete Stadt ‚Dritter Akt‘“ des Vereins zur Förderung der Denk-malpflege Denk mal an Berlin e. V. – 24. Januar 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Thema ist gut gewählt, auch wenn der Titel dramatisches befürchten lässt.
Ich bin der Einladung trotzdem gerne gefolgt, da das Thema der energetischen Sanierung des Gebäudebestandes unter Wahrung der denkmalpflegerischen oder baukulturellen Eigenschaften nicht nur viele Akteure der Stadt berührt, sondern für unsere Stadt ein wichtiger Identifikationsfaktor ist. Ich möchte hier auch gleich noch daran erinnern, dass wir uns mitten im „Europäischen Kulturerbejahr“ ECHY befinden.

Ihr sehr polemisch gewählter Titel erinnert uns an das systematische Abschlagen von Stuckfassaden im Wiederaufbau nach dem Krieg. Diesem ‚Ersten Akt‘ folgte ein ‚Zweiter‘ im Zuge der Modernisierungs- und Sanierungswelle der 1960er/70er Jahre, als ganze Altbauviertel dem Kahlschlag zum Opfer fielen, bevor Bürgerproteste im ganzen Land ein Umdenken zu Denkmalschutz und sozialer wie „behutsamer Stadterneuerung“ bewirkten. Das Europäische Denkmalschutzjahr von 1975 ist ein grandioser Meilenstein der Bewegung. Heute, befürchten viele, drohen im Zuge der Energiewende erneut Stadtbild zerstörende Schäden. Diese erkenne ich so nicht, denn: Energetische Sanierung und Baukultur müssen keine Gegensätze sein!
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Jan 252018
 

Begrüßungsworte anlässlich einer Veranstaltung von Denk mal an Berlin e.V. zum Themas
„ Energetische Sanierung und Baukultur „ im Einstein-Saal der Akademie der Wissenschaften
Mittwoch, 24. Januar 2018

Sehr geehrter, lieber Staatssekretär Gerry Woop
Sehr geschätzte , liebe Fachreferenten
Verehrte , liebe Frau Prof. Kahlfeldt
Liebe Frau Dr. von Specht
Liebe Freunde, Gäste und Mitglieder unseres Berliner Denkmalfördervereins Denk mal an Berlin

In Vertretung des leider terminlich verhinderten Andre´Schmitz – der Sie alle besonders herzlich grüßen lässt und uns sehr von Herzen einen erfolgreichen Abend wünscht – darf ich Sie heute hier im Einstein-Saal der Akademie der Wissenschaften als Vorsitzender des Kuratoriums von Denk mal an Berlin besonders herzlich begrüßen.
Viele von Ihnen wissen, das unser heutiges Thema
„Die gemordete Stadt * Dritter Akt Energetische Sanierung und Baukultur“
einen langen Vorlauf hat, nicht zuletzt die 2015 geplante und sehr zu Recht allseitig kritisierte „ Kaputtsanierung“ des GESOBAU-Hauses Kavalierstraße 19 in Pankow gab den äußeren Anstoß zu einer von Denk mal an Berlin initiirten Kampagne für eine „ behutsame Energiesanierung“. Es gelang erstaunlich schnell die Staatssekretäre Andre´Schmitz und Gerry Woop – für dessen Kommen wir heute besonders dankbar sind – für das Thema zu interessieren und Gerry Woop frühzeitig zu einer Teilnahme an einer Veranstaltung zu gewinnen, wo es um Ansprüche an eine behutsame Stadterneuerung unter denkmalpflegerischen , energetischen , sozialen und ökonomischen Ansprüchen geht.
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Jan 042018
 

Anbei finden Sie die Fachvorträge der Referenten unserer Veranstaltung vom 24.01.2018. Sollte sich kein Fenster öffnen, wenn Sie auf die Links (rot) klicken, achten Sie auf die Downloadeinstellungen Ihres Browsers (z.B. bei Mozilla Firefox oben rechts), eventuell wurde die PDF schon heruntergeladen.

Vortrag Sebastian Rost

Vortrag Detlef Timm

Vortrag Prof. Dr. Harald Simons

Feb 102017
 

Seit September 2016 sind HBCD-haltige Dämmplatten als gefährlicher Abfall eingestuft. Das bedeutet, dass die Platten nicht wie bisher zusammen mit weiterem Müll und Bauschutt verbrannt werden dürfen, sondern sie müssen in speziellen Verbrennungsanlagen einzeln entsorgt werden. Diese Gesetzesänderung führte zu großen Problemen in der Müllentsorgung, die in folgendem Audiobeitrag erläutert werden:


Wegen dieser Probleme musste der Bundesrat schon im Dezember selben Jahres die Deklarierung der HBCD-haltigen Dämmstoffplatten als „gefährlicher Abfall“ für ein Jahr aufheben, um den Engpässen in der Entsorgung entgegenzuwirken.

Jan 302017
 
Nov 122014
 

die Kritik an dem in Deutschland anhaltenden „Dämmwahn“ nimmt weiter zu. Immer mehr Experten stellen das energetische Sanieren, wie es aktuell in Deutschland vollzogen wird, infrage. Der Artikel zählt viele der wichtigsten Argumente von Dämmgegnern auf und lässt Experten zu wort kommen, wie z.B. eine Energiereferentin des Eigentümerverbandes Haus und Grund, die vor allem die Energieeinsparverordung sowie Polystyrol als Dämmstoff in Frage stellt.

den Artikel finden Sie hier.