Mai 172016
 

Ein Wohnungsbrand in Duisburg führt zum Tod von drei Menschen. Auslöser soll vermutlich eine Kerze gewesen sein, die im Erdgeschoss einen Zimmerbrand entfachte. Zur Katastrophe wurde der Brand allerdings erst, als das Feuer die leicht entflammbare, wärmegedämmte Fassade des Wohnhauses erreichte und sich der Brand bis zum Dachgeschoss ausbreitete. „Wie eine Zündschnur in einem Kamin“ beschreibt Duisburgs Feuerwehrchef die Entflammung der Fassade. Heutzutage vorgeschriebene Brandbarrieren, die diese Art von Ausbreitung des Feuers verhindern sollen, konnte die Feuerwehr nicht feststellen. Diese Art von Brand ist kein Einzelfall und beweist, wie Fahr – und Nachlässigleit beim Wärmedämmen zur Katastrophe ausufern kann.

Den Artikel der WAZ finden Sie hier.

Nov 122014
 

die Kritik an dem in Deutschland anhaltenden „Dämmwahn“ nimmt weiter zu. Immer mehr Experten stellen das energetische Sanieren, wie es aktuell in Deutschland vollzogen wird, infrage. Der Artikel zählt viele der wichtigsten Argumente von Dämmgegnern auf und lässt Experten zu wort kommen, wie z.B. eine Energiereferentin des Eigentümerverbandes Haus und Grund, die vor allem die Energieeinsparverordung sowie Polystyrol als Dämmstoff in Frage stellt.

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Feb 012013
 

Dieser Artikel der WAZ aus dem Jahr 2013 liefert weitere Belege für die Umweltschädlichkeit der in Massen verwendeten Dämmmittel aus Gebäudefassaden. In NRW sorgten Messdaten des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) für Beunruhigung. Hunderte Gewässer waren mit giftigen Bioziden verschmutzt, sogar die Ruhr, aus der Trinkwasser gewonnen wird, war betroffen. Herkunft der Biozide waren wärmegedämmte Hausfassaden, beziehungsweise die darin enthaltenden Dämmmittel. Die wasserlöslichen Stoffe werden vom Regen abgewaschen und gelangen so ins Oberflächenwasser. Langfristig sind auch für den Menschen negative Folgen denkbar.

Den besagten Artikel finden Sie hier.