Mai 072018
 

Große Vermieter in Deutschland verdienen sich aus Sicht des Deutschen Mieterbunds mit Modernisierungsumlagen eine goldene Nase.

Für viele Mieter seien die Mieterhöhungen nicht tragbar, sie würden aus ihren Wohnungen verdrängt oder abhängig von Sozialleistungen, kritisierte der Verband anhand von Beispielen aus Häusern des größten deutschen Vermieters, des Bochumer Vonovia-Konzerns, der auch in Berlin mehr als 40.000 Wohnungen hat.

Den gesamten Bericht der Berliner Zeitung finden Sie hier.

Mrz 072018
 

Gutachter haben herausgefunden: Mietshäuser des größten Vermieters Deutschlands, der Vonovia, haben alleine im vergangenen Jahr 4,2 Milliarden an Wert gewonnen. Auch die Mieteinnahmen sind im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich gestiegen, nämlich um 4%.

Dieser Zuwachs ist vor allem auf die für Immobilienkonzerne vorteilhaften Rahmenbedingungen zurückzuführen, die von der Vonovia gnadenlos ausgenutzt werden. So führt Vonovia mehr als die Hälfte des Mietanstieges auf die umstrittenen Investitionen in die Wärmedämmung und energetische Sanierungen zurück, bei der bis zu elf Prozent der Kosten auf die jährliche Miete aufgeschlagen werden können.

Den gesamten Bericht der Süddeutschen Zeitung finden Sie hier.

Jan 302018
 

Die Münchner SPD hat einen Plan zur Begrenzung der Mieterhöhung im Rathaus vorgelegt. Sie kritisiert unter anderem einfache Schlupflöcher bei der Mietpreisbremse. Die Stadt ist jedoch bei der Umsetzung einiger Punkte, etwa der Kappungsgrenze von Mieten, auf die Mitwirkung des Bundes angewiesen.

Folgender Artikel zeigt, wie München versucht, gegen unangemessene Mieterhöhungen vorzugehen:

Klicken Sie hier um den Artikel einzusehen.

Mrz 282017
 

Der Artikel beschreibt das klassische Vorgehen von Vermietern, die in ihren Wohnungen gezielt Modernisierungen durchführen, um die Mieten erhöhen zu können. Denn Vermieter dürfen bis zu elf Prozent der Modernisierunsgkosten auf die Miete umlegen. Es kommt zur Verdrängung von einkommensschwächeren Bewohnern, die sich die teuren und mitunter für sie kaum nützlichen Modernisierungen nicht leisten können. Dies wird am Beispiel der Buwog Group aufgezeigt, die in der Tempelhofer Gontermannstraße 232 Wohnungen „sanieren“ will.

Den Artikel und weitere Informationen finden Sie hier.